Ernährung im ersten Lebensjahr

Im Leben ist kaum eine Veränderung so einschneidend, wie das Mutter werden. Es gibt ein Leben davor und danach. Weg vom „Ich“, hin zum „Du“. Diese Umstellung braucht seine Zeit. In die Rolle als Mama muss man hineinwachsen. Dem kleinen Wesen ist das aber herzlich egal. Ganz nach dem Motto „Hoppla, hier bin ich“, möchte es das rundum-sorglos Paket. Und zwar sofort. Mama bekommt keine Einarbeitung und keine Probezeit😊

Ich bin davon überzeugt, dass du das trotz dieser knallharten Bedingungen perfekt meistern wirst. Es spricht aber sicher nichts dagegen, dass ich dir mit diesem Blogbeitrag eine kleine Hilfestellung gebe. Zumindest, was das Ernährungsthema betrifft.

Auf folgende Themen werde ich eingehen:

  1. Muttermilch
  2. Nährstoffbedarf für Mama und Kind
  3. Säuglingsmilchnahrung
  4. Beikosteinführung

Ernährung ist von Anfang an ein Thema

Ohne dir Gedanken über das Thema Ernährung zu machen, geht es nicht. Die erste Entscheidung steht schon direkt nach der Geburt an: Möchtest du dein Baby stillen oder Säuglingsmilchnahrung geben? Egal, wofür du dich entscheidest, die WHO empfiehlt, dass der Säugling 4-6 Monate ausschließlich Milch bekommt.

Ich fange mal mit der Muttermilch an.

Muttermilch – ein Wunderprodukt

Anders kann man diesen nährstoffreichen „Saft“ nicht nennen. Er enthält nicht nur Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße in perfektem Verhältnis. Auch Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sogar Antikörper sind enthalten. Und zwar genau die, die du als Mama in deinem bisherigen Leben bereits ausgebildet hast. Praktisch – denn so ist dein Kind für die ersten Monate vor diesen Krankheiten hervorragend geschützt.

In der Muttermilch ist aber noch viel mehr. Zum Beispiel humane Milcholigosaccharide. Das sind Zuckerverbindungen, die beispielsweise den Darm schützen, die gesunde Entwicklung des Kindes fördern und Studien zufolge auch gegen Krebs schützen könnten.

Keine Muttermilch ist wie die andere. Sie variiert je nach Land, Tageszeit, Trinkverhalten des Kindes, sogar im Laufe einer Stillmahlzeit. Während die Vormilch wässriger und durstlöschend ist, wird die Hintermilch nahrhafter und sättigt. Wie ausgeklügelt ist das denn? Ausnutzen kannst du das, indem du dein Kind lange genug anlegst, ca 15 bis 20 Minuten – so kann es langanhaltend satt werden.

Ganz wichtig: Am Ende ist die Muttermilch immer das Produkt der Ernährung der Mutter. Was du zu dir nimmst – gesunde, sowie ungesunde Nahrungsmittel, Nikotin, Alkohol und Medikamente, alles findet sich in kleinen oder größeren Mengen in der Muttermilch.

Das Thema Stillen ist komplex. Wenn du hier beratungsbedarf hast, dann empfehle ich dir, eine professionelle Stillberaterin zurate zu ziehen.

Welche Nährstoffe brauchst du als Mutter?

Du bist die Nährstoffquelle deines Kindes. Auf deine Ernährung kommt es also an. Die Herausforderung dabei: Es geht um den Bedarf zweier Menschen, den du als Mama decken sollst. Wichtige nennenswerte Nährstoffe sind:

  • Folsäure, Jod, Eisen und Vitamin D – diese kennen wir bereits aus der Schwangerschaft und bis zum Ende der Stillzeit sind sie nicht weniger wichtig
  • Vitamin B6 und B12
  • Vitamin C
  • Mehrfach ungesättigte Fettsäuren
  • Selen

All diese Vitalstoffe gewähreisten eine gute Knochengesundheit, eine gute Entwicklung des Nervensystems und des Gehirns, ein intaktes Imunsystem und eine funktionierende Schilddrüse. Um nur ein paar Beispiele zu nennen. Du musst nicht im Detail wissen, in welchem Lebensmittel du was in welcher Menge findest. Es ist viel einfacher: Eine bunte, abwechslungsreiche Kost mit frischen, naturbelassenen Zutaten hilft dir, den Bedarf ohne große Anstrengung zu decken. Auf den Speiseplan gehören z.B. Vollkornprodukte, Obst und Gemüse, Nüsse und Saaten, Hülsenfrüchte und gesunde Pflanzenfette und Öle. Mageres Fleisch und Milchprodukte können eine gute Ergänzung sein. Als Veganer solltest du dich ausführlich beraten lassen.

Für die kritischen Nährstoffe Folsäure, Jod und Vitamin D – deren Bedarf sich etwas schwieriger decken lässt – empfehle ich dir ein hochwertiges Kombipräparat aus der Apotheke. Eisen sollte nicht vorbeugend eingenommen werden. Ob du einen Eisenmangel hast, kann dein Gynäkologe oder Hausarzt mit einem einfachen Bluttest feststellen.

Ein besonderes Augenmerk möchte ich gerne auf die mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Omega-3 und Omega-6) legen. Man weiß aus Studien, dass sie sehr wichtig für die Gehirnentwicklung sind. Sogar das Sozialverhalten, die Feinmotorik und der Schlaf-Wach-Rhythmus wird von ihnen beeinflusst. Gute Quellen sind Nüsse, Pflanzenöle, z.B. Rapsöl, Fleisch und fetter Seefisch. Dennoch: Das Zusammenspiel der Nährstoffe in einer ausgewogenen Ernährung ist entscheidend.

Fertige Säuglingsmilch

Nicht jede Mama kann, oder möchte stillen. Heutzutage ist das durch das vielfältige Angebot an Formula Nahrung kein Problem mehr. Der Muttermilchersatz war noch nie so hochwertig, gut kontrolliert und derart an die Muttermilch angeglichen.

Der Muttermilchersatz gliedert sich auf in die

  • Pre-Nahrung
  • 1er Nahrung und
  • Folgenahrung

Tatsächlich gibt es für die Zeit danach auch noch andere Milchen, z.B. sogenannte Kindermilchen.

Pre-Nahrung enthält als einzigen Zucker den Milchzucker. Sie ist der Muttermilch am meisten angeglichen – z.B. im Eiweißgehalt – und enthält alles, was der Säugling braucht. Ich empfehle, solange das Baby Milch bekommt, bei der Pre-Nahrung zu bleiben. Wenn du das Gefühl hast, dein Baby ist nicht lange genug satt, dann kannst du auf die 1er Nahrung umsteigen. Diese enthält noch zusätzlich Stärke, was sie etwas sämiger macht. Die Pre- und die 1er Nahrung eignen sich zum „stillen nach Bedarf“. Die Folgemilch enthält mehr (zuviel) Eiweiß und häufig auch Aromen und zugesetzten Zucker. Sie hat keine optimale Nährstoffzusammensetzung, kann somit also nicht als einzige Nahrungsquelle gegeben werden. Sie ist nicht zu empfehlen.

Das Thema Darmgesundheit macht auch vor der Säuglingsnahrung nicht halt. Zurecht, stellt sie doch eine extrem wichtige Grundlage für eine gute physische und psychische Allgemeingesundheit dar. Analog zur Muttermilch sind vielen Fertigmilchen deshalb inzwischen Prä-oder Probiotika zugesetzt, z.B. GOS/FOS (Galactooligosaccharide und Fructooligosaccharide). Diese sind unverdauliche Zuckerarten, ähnlich den humanen Milcholigosacchariden. Sie dienen als Nahrung für die guten Bakterien im Darm und erhalten somit eine gesunde „Darmflora“.

Vorgehen bei allergiegefährdeten Kindern

Für Kinder, die ein erhöhtes Allergierisiko haben (Kinder allergischer Eltern oder naher Verwandter), wird in den ersten fünf Monaten die HA Nahrung empfohlen. Diese ist als Pre- oder 1er Nahrung erhältlich. Die Eiweiße, die häufig für Allergien sorgen, sind dort bereits gespalten und sollen deshalb Neurodermitis besser vorbeugen können. Ob jede in der Drogerie erhältliche HA-Nahrung gleichwertig schützt, ist nicht erwiesen. Es kommt hier auf die Art und Weise an, wie die Eiweiße gespalten wurden. Ebenso nicht belegt ist der Schutz gegen andere Formen von Allergien, wie z.B. allergisches Asthma oder Heuschnupfen.

Zeit für Brei

Dann ist er da. Der Tag, auf den sich manche Mamas freuen, während andere ihm mit gemischten Gefühlen entgegensehen. Die Einführung der Beikost. Ideal ist der Beginn zwischen dem fünften und dem siebten Monat, jedoch nicht vor der 17. Woche. Ob nun früher oder später, das entscheidet das Kind: Es gilt, auf die individuellen Beikostreifezeichen zu achten. Kann dein Baby mit etwas Unterstützung sitzen? Kann es den Kopf alleine halten und den Löffel selbstständig zum Mund führen? Auch der Zungenstoßreflex, der jede festere Nahrung gnadenlos wieder aus dem Mündchen herausbefördert, sollte weitestgehend verschwunden sein.

Ein guter Anfang sind ein paar Löffelchen verträglicher Gemüsesorten (z.B. Karotte, Pastinake, Kürbis). Läuft das und konntest du die Menge vielleicht sogar ein wenig steigern, dann dürfen pürierte Kartoffeln dazu. Der nächste Schritt ist der Zusatz von Fleisch, bzw. ein- bis zweimal pro Woche Fisch. Fertig ist die Mittagsmahlzeit. Das Teelöffelchen Rapsöl sollte nicht fehlen – dies fördert die Aufnahme fettlöslicher Vitamine und versorgt das Baby mit gesunden Fettsäuren.

Wenn nach ca 4 Wochen die Mahlzeit kein Problem mehr für dein Beikost-Baby ist, dann darfst du mit ihm zur nächsten Mahlzeit übergehen: dem Getreide-Milch-Brei am Abend. Glutenhaltiges Getreide ist hier übrigens ausdrücklich erlaubt und sogar empfohlen (Hafer, Dinkel, Grieß) Die glutenfreie Hirse bringt Abwechslung und die Extraportion Eisen. Kuhmilch als Getränk wird bis zum Ablauf des ersten Lebensjahres nicht empfohlen, jedoch dürfen bis zu 250 ml dem Brei zugesetzt werden. Theoretisch kannst du ihn aber auch mit Pre- oder Muttermilch zubereiten.

Nach einem weiteren Monat gibt es dann am Nachmittag den Getreide-Obst-Brei. Dieser ist milchfrei und versorgt das Kind mit Eisen und Vitaminen. Bitte das Teelöffelchen Öl nicht vergessen.

Wasser darfst du deinem Kind zu den Mahlzeiten immer wieder anbieten. Mach dir aber keine Sorgen, wenn die Begeisterung zunächst mäßig ist. Wirklich wichtig wird es ab der dritten Breimahlzeit. Erfahrungsgemäß kommt der Durst bis dahin von alleine und all die Sorgen, die du dir im Vorhinein gemacht hast, waren unnötig.

Während der gesamten Beikosteinführung sollte das Kind begleitend gestillt werden und das auch darüber hinaus so lange, wie Mutter und Kind dieses wünschen!

Soweit die Theorie – die Realität sieht oft anders aus

„Stoooopp“ – höre ich dich förmlich rufen. „Langsam, das ist ja ein toller Plan, aber welches Kind hält sich schon an Pläne?“

Du hast total recht. Ich habe drei Kinder und drei völlig verschiedene Erfahrungen zum Thema Beikosteinführung. Kind 1 war tatsächlich so ein Musterkind und ich konnte in Ruhe nach dem Plan vorgehen. Bei den beiden anderen sah das schon ganz anders aus.

Der Plan entstand auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und möchte sicherstellen, dass alle notwendigen Nährstoffe über den Tag verteilt ins Kind wandern. Er stellt den Idealfall dar (Quelle: FKE – Forschungsinstitut für Kinderernährung) und dient als Orientierungshilfe, an der du dich entlanghangeln kannst. Mach dir keinen Stress, wenn dein Kind das so nicht mitmacht. Gelassen bleiben, auf das Kind hören, am Ball bleiben, Vertrauen haben. Denn bisher hat es noch jedes Kind an den Familientisch geschafft😉

Kochen vs. Gläschen

Manch eine hitzige Debatte hat dieses Thema schon entfacht und auch ich bekomme viele Fragen dazu. Darf es denn auch mal ein Gläschen sein? Natürlich darf es. Es gibt immer Situationen, Umstände oder Phasen, in denen die Zeit zum selber kochen knapp ist. Auch unterwegs ist so ein Gläschen schlicht und einfach praktisch. Die Gläschennahrung wird strengstens kontrolliert, so dass auch „Nicht-Bio-Label“ im Prinzip unter die Kategorie Bio fallen, da bei Säuglingen immer bestimmte Kriterien erfüllt sein müssen. Stichwort Grenzwerte für Schadstoffe. Gerade die Fisch- oder Fleischmahlzeiten habe auch ich der Einfachheit halber gern aus dem Gläschen gegeben, während ich Obst- und Gemüse häufig selbst zubereitet habe. Ein paar Dinge solltest du bei der Gläschennahrung aber beachten:

  • Die Altersangaben
  • Zutatenliste: Es sollte kein Salz oder Zucker zugesetzt sein
  • Achte auch darauf, dass kein Aroma zugegeben ist
  • Orientiere dich am Beikostplan: z.B. sollte im Getreide-Obst-Brei keine Milch enthalten sein, auch kein Joghurt oder Magermilchpulver etc.
  • Gläschen lieber frisch erwärmen (lassen) als über Stunden warm halten
  • Füge, wenn möglich, auch den Gläschen ein Teelöffelchen Rapsöl hinzu (GKF-Brei, sowie Getreide-Obst-Brei)

Ganz ohne Nachteile sind die Gläschen nicht.

  • Der Inhalt wird zur Haltbarmachung auf 100 Grad dampfsterilisiert. Dies führt zu einem gewissen Nährstoffverlust
  • Die Aromen sind untereinander alle recht ähnlich. Eine Vielfalt an Aromen, die dem Kind für seine Geschmacksentwicklung zugute kommt, wird eindeutig durch selber kochen besser erreicht.

Eine gute Mischung aus selber kochen und kaufen ist sicherlich realistisch und meine Empfehlung für dich.

Beikost für Fortgeschrittene…

Die geübten Breiesser freuen sich, wenn die Nahrung nach und nach immer etwas stückiger wird. Wusstest du, dass das kauen üben der Sprachentwicklung zu Gute kommt?

Die Reihenfolge ist also: fein püriert, zerdrückt, mit Stückchen, am Stück in der Hand😊 Für die ersten Versuche eignet sich Banane. Auch gebutterter Toast und Avocado, gedünstete Möhre oder Babyzwieback sind eine Option. Um den 10. Monat klappt das meist schon ganz gut und das Kind geht mit großen Schritten – oder ich sage mal, es krabbelt – auf den Familientisch zu! Die Devise lautet: Es darf alles probiert werden, solange Mama oder Papa aufpassen. Auch ohne Zähne entwickeln Babys erstaunliche Techniken, um Nahrung zu zerkleinern. Für Festeres sind dann ein paar Zähnchen gefragt. Kinder in dem Alter haben den Würgereflex recht weit vorne auf der Zunge, so das unwillkommene Nahrung zuverlässig nach draußen befördert wird. Wie praktisch, oder? Dennoch gibt es ein paar Tabus:

  • Honig ist im ersten Lebensjahr verboten. Er kann bestimmte Bakterien enthalten, die wir Erwachsene in den Mengen gut abwehren können. Für Babys können sie aber lebensgefährlich sein.
  • An kleine festen Nahrungsmittel, wie z.B. Nüssen kann sich dein Kind lebensgefährlich verschlucken.
  • Salz hat in der Beikost nichts zu suchen und sollte im ersten Lebensjahr besser komplett gemieden werden.
  • Auch Haushaltszucker sowie Süßstoffe sind unnötig und ggf. sogar schädlich.
  • Rohmilchprodukte sind ebenfalls nicht geeignet.
  • Kochst du regelmäßig Hai, Schwertfisch und Marlin? 😉 Auch, wenn ich nicht davon ausgehe, möchte ich sie hier der Vollständigkeit halber aufführen
  • Leber ist tabu aufgrund erhöhter Mengen an Vitamin A
  • Zuviel tierisches Protein am Übergang zum Familientisch kann späteres Übergewicht fördern. Das weiß man aus Studien. Dies erklärt auch die Empfehlung, nur maximal 250 ml Kuhmilch als Zusatz zum Brei zu geben. Auch Quark und Joghurt sind eher was für das zweite Lebensjahr. Fleisch hat in Maßen seinen Platz.

Vorbeugen von Allergien

Die Empfehlung, mögliche Allergieauslöser zu meiden, ist überholt. Allergie auslösende Nahrungsmittel bzw. Stoffe wie z.B. Gluten, Kuhmilch, (Erd-)nüsse, dürfen ausdrücklich im ersten Lebensjahr Teil des Speiseplans sein. Ein Löffelchen Nussmus kann im Obstbrei das Rapsöl hin und wieder ersetzen. Glutenhaltige Getreidesorten haben ebenfalls ihren Platz.

Ist dein Kind schon fünf Monate alt? Erfüllt es bereits einige der Beikostreifezeichen? Dann darf es losgehen. Dir und Deinem Baby wünsche ich viel Freude und Erfolg beim Ausprobieren!

Zutaten für ein Grundrezept Gemüsebrei

  • 200 g Gemüse nach Wahl
  • Wasser
  • Rapsöl

Zubereitung

  1. Das Gemüse in kleine Würfel schneiden
  2. 10 Min im Dampfgarer oder in einem Sieb über kochendem Wasser dämpfen, bis es sich mit der Gabel zerdrücken lässt
  3. Gemüse mit etwas Kochwasser glattpürieren (für Anfänger eignet sich eine Konsistenz wie Joghurt, die dann langsam etwas fester werden darf)
  4. Vor dem Verzehr einige Tropfen Rapsöl zur Portion geben (pro 200 g Brei -1 EL)
  5. Überschüssigen Brei in Eiswürfelbehälter einfrieren

Quellen

  • Edith Gätchen: Lotta lernt essen
  • https://www.fairberaten.net/saeuglingsnahrung/
  • https://www.gesundheit-adhoc.de/funktionelle-zucker-zum-schutz-der-gesundheit.html
  • https://www.klinikum-bochum.de/fachbereiche/kinder-und-jugendmedizin/forschungsdepartment-kinderernaehrung.html

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